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Sponge
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JoeyJordison
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Sponge
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23.01.2020
Echoes of the Past
Sponge
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23.01.2020
Tomb of the Evil Queen
Sponge
8/9/8/9/8

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Active Reviewers in the last 30 days...

Sponge(1)

reviews @ Lara`s Levelbase   

1 . Review
Review # 14823
The Sacred Emerald
Schwarzmama  / 08.12.2011 (1104 Reviews)
elk.alf@web.de
Ein Level mit insgesamt 23 Levelteilen.
Dort gibt es fast alles an Gebieten, was der Levelbau bisher so geboten hat.
Burgen, Area51, Höhlen, Wasserbereiche, Inkatempel, Peru und vieles mehr.
Die Areale waren interessant und meist sorgfältig gebaut.
Abwechslungsreiche Aufgaben von einfach bis zum Gehirnrauchen gibt es hier.
Über eines muss sich aber jeder im Klaren sein, die Anforderungen an den Spieler sind sehr hoch. Ein nicht so erfahrener Spieler kommt hier sehr schnell an seine Grenzen. Da gibt es komplizierte Sprünge und schwere getimte Aufgaben. Gefahren sind ständig zu erwarten. Man sollte viel speichern, weil Gefahren auch sehr oft kombiniert sind. Oft hat man eine solche schwierige Aufgabe endlich gemeistert, dann gibt es gleich noch eine Gefahr obendrauf. Sehr unfair eingesetzt. Hat man nicht gespeichert, dann ist man schon sehr frustiert. Messerfallen jeglicher Art, Spikes, Rollingbälle und weitere.
Gegner sind oft in großen Mengen und an ganz unerwarteten Stellen eingesetzt. Da man die "besseren" Waffen erst später findet, ist man schon zu Beginn geneigt, aufzuhören.
Gegner gibt es auch je nach Level die unterschiedlichsten Arten. Mumienpferde, Krokodile, Hunde, menschliche Gegner und so weiter. Und davon immer reichlich.
Besonders ätzend war der Aufstieg beim großen Drachen. Da brauchte man ewig, um weiterzukommen. Der Drache hat Lara fast immer mit seinen Feuerbällen getroffen. Man musste sehr viel speichern und neu laden, um einen guten Punkt zu erwischen. Mit Geschicklichkeit des Spielers hatte das gar nichts zu tun.
Ich habe dieses Spiel immer wieder mal frustiert zur Seite gelegt und dann erst später wieder weitergespielt.
Eigentlich schade, denn die Aufgaben waren ja - wie oben genannt - gut gestellt. Nur leider durch die Kombinationen mit den Gegnern und Gefahren wurde für mich der Spielspaß sehr gedrückt. Nur mein Ehrgeiz hat mich das Spiel beenden lassen.




Level played on a PC.

comments about installation, bugs or any other hints for this level.

...no comments

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Appreciation Puzzle 9
  Atmosphere 8
  Sound 8
  Enemies (Zero are not rated !) 4

 

Gameplay
  Ø 7,20
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
< 0.5 Hour
show Schwarzmama´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


2 . Review
Review # 14824
The Sacred Emerald
Wulfhardt  / 08.12.2011 (137 Reviews)
mausp@t-online.de
Einer muss ja mal den Anfang machen – das Werk hat’s verdient.

Was erwartet den Spieler? Seth94 verspricht 23 Level mit insgesamt 75 Geheimnissen – über die Qualität des Ganzen sagt er nichts. Fast nichts. Das Quad kann nicht rückwärts gefahren werden (beim Rumkurven und ganz besonders beim Abstellen dran denken, vielleicht braucht man es nochmal!). Das Auffinden von Sachen, die durch den Körper Niedergestreckter verdeckt werden, ist knifflig, da sie nicht langsam verschwinden. Ein Neuladen schickt sie in die Ewigen Jagdgründe und der Ort zeigt die verdeckte Trophäe. Und der T-Rex in einem Level kann sich durch die Texturen weg mogeln und der Vernichtung entziehen. Da er jedoch nach Vernichtung eine Trophäe freisetzt, ohne die es nicht weitergeht, muss er in freier Wildbahn erschossen werden. Also Neuladen, und er ist wieder da.
Ganz zum Schluss ein Hinweis, dass das Sichern halbwegs aktueller Stände in mehreren Slots gleichzeitig vor bösen Überraschungen schützt. Die sind meist vorprogrammiert, wenn mit glühenden Ohren und fliegenden Fingern beim 34. Aufruf einer Herausforderung »Laden« mit »Speichern« verwechselt wird… Ich kann ein Lied davon singen.

So, nun zum Spiel! Ich werde nicht minutiös durch die 23 Level jagen, das ist Quatsch. Nur kurz anreißen, was da zu erwarten ist. Erst wer leckt, der weiß, wie’s schmeckt!

Lara hat sich durch viele Länder zu kämpfen auf der Suche nach speziellen Kugeln, die den Zugang zum »Heiligen Smaragd« verschaffen. Immer mehrere Level sind zusammengefasst zu einem Ereignis. An deren Ende, nicht am Ende jedes Levels, findet Lara einen von vier Steinen, die final eingesetzt werden wollen.

Die Geschichte beginnt in Ägypten und lässt schnell grübeln, ob hier ein Anfänger ein Monsterwerk aus Laufen, Schieben, Ballern zusammengeschustert hat. Man wartet darauf, dass es besser, das heißt, herausfordernder wird. Es macht keinen Spaß und schleppt sich so dahin. Freude kommt auf, wenn sich Lara in Tibet!!! in technischer Umgebung weiter umtut. Das Tap, tap, tap auf den Blechböden begleitet Lara dann eine ganze Reihe von Leveln, durch die man nur durch will, weil die Herausforderungen sich in Grenzen halten. Die wichtigen Existenzfragen, die Lara beschäftigen, sind: Hört das ewige »HALT!« des prügelnden technischen Personals irgendwann mal auf und reichen Munition und Leben für den Rest dessen, was noch kommt.

Irgendwann haben auch die Außerirdischen, geparkt in Area 51, ausgespielt und Lara kommt in Dschungellandschaften weiter.
Das Interessante ist: Man merkt, dass langsam Witz und Intelligenz in die Spielgestaltung kommen. Und damit natürlich auch Herausforderungen, die nicht nur mit Abknallen, bevor man selbst dran ist, zu tun haben. Das Spiel gewinnt dadurch ungemein, es fängt an, Spaß zu machen. Man will nicht nur die 23 Level hinter sich bringen, die bislang bescheiden aussahen.

Nach dem Besiegen prähistorischen Großgetiers landet man im mittelalterlichen England – die Level sind durchweg interessant gemacht, man hängt an der Aufgabe und will sie lösen.

Da der »Heilige Smaragd« im Untergrund versteckt sein soll, muss Lara zum Schluss natürlich dorthin. Von da an wird es wirklich haarig! Es gibt haufenweise gute Aufgaben, zumeist 4 starke pro Level, die gelöst werden wollen. Und das Drumherum dabei ist auch nicht zu verachten!
Da kommen schon mal Fragen auf: Wo bin ich, wo war ich, wie geht es weiter hier – ich seh doch das Ziel!

Ja, und natürlich kommt es, wie erwartet: Das Böse ist immer und überall. Immer und überall! Es musste ja einen Grund geben, weshalb Lara doch recht üppig mit Medipacks versorgt worden war bis zu diesem Punkt. Munition spielt im »Tempel des Heiligen Smaragds« nur eine untergeordnete Rolle.

Normalerweise endet ein Werk mit Tataaa und Böllerschüssen, süßer Musik und einer entschwindenden Lara kurz nach dem Einsetzen aller gefundenen Relikte, Steine oder was auch immer gesammelt werden musste. Dem sofortigen quiekenden Aufgehen der finalen Tür, dem Aufheben dessen, was all der Mühe wert gewesen sein soll.

Dieses nicht.

Hier nervt ein Drache und spielt auf Laras Nerven Harfe. Und der Weg nach oben, weit über des Drachen Kopf, ist lang, seeeeeeehr lang. Und wenn man den »Heiligen Smaragd« dann endlich in den Händen hält, wird es auch nicht besser:
Keine sich öffnende Tür, die Lara behutsam am Drachen vorbeischleust. Nein nein. Man muss ja wohl zurück. Dass man runter muss, wenn nichts weiter rettet, ist klar. Und dann?
Dann muss Lara wohl oder übel. Es ist noch nicht zuende. Auch nicht gleich. Hat man die offene Tür am Boden gefunden, drückt die Stille in den Ohren. Es geht zu Bekanntem zurück, das inzwischen geflutet wurde. Hat man vorher an diesem Ort aufgepasst, weiß man, welche Stelle jetzt erreichbar ist, welche Tür sich öffnet und fragt sich trotzdem: Wie sieht Lara wieder Tageslicht. Das dauert! Es gibt Einiges zu probieren.

Der Epilog bildet den Abschluß dieser aufregenden Reise. Lara kommt nach Hause. Wenn sie es mit dem Quad denn schafft, einen ganz bösen Sprung um die Ecke zu schaffen. Ist sie dort, ist großes Schlüsselsuchen angesagt. Endlich gefunden, öffnet sich das Zimmer mit all den Trophäen, denen Lara nun auch den Heiligen Smaragd zufügen kann. Endlich. Seufz. Vorbei!

Waffen?

Gibt es genug nach & nach zu finden. Den Granatwerfer zum Schluss hätte man früher wirklich gut gebraucht. Trotzdem versuchen, so viel wie möglich mit den Pistolen zu erledigen. Leben ist ein knappes Gut.

Feinde?

Naja, Schraubschlüssel schwingende Blödmänner in den technischen Bereichen, Krieger im Busch und den Tempeln. Viehzeug von Krokodil über Libelle, Tiger, Raptor, T-Rex, Außerirdische und - nicht zu vergessen – der Drache!

Und? Simpel oder kompliziert?

Einiges sollte man schon können: Um die Ecke springen, Zeitläufe kaltblütig planen, Fackeln zum Sichtbarmachen von Unsichtbarem nutzen und Rückwärts-Drehsprünge mit anschließender seitlichen Ablenkung.
Aber: Manchmal denkt man nur zu kompliziert, weil etwas naheliegt in der Routine. Eigentlich gibt es keine Boshaftigkeiten. Die Aufgaben sind klar und übersichtlich gestrickt. Ein Zeitlauf ist dann auch ein Zeitlauf und kein Spaziergang. Aber zu schaffen! Und darauf kommt es an.

Also ist es empfehlenswert, sich das Werk anzutun?

Ja. Unbedingt. Die Grafik ist von Anno Tuck, aber das verdrängt man schnell, wenn das Spiel gut ist. Toll, was alles möglich ist! Ansonsten: Siehe oben.

Ich danke auf jedem Fall Seth94 für über 30 Stunden Spielzeit und gute Ideen!



plus In der 2. Hälfte gut bis richtig knackig.


minus In der 1. Hälfte arm an Herausforderungen, reizlos und ermüdend.



Level played on a PC.

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Appreciation Puzzle 9
  Atmosphere 10
  Sound 10
  Enemies (Zero are not rated !) 9

 

Gameplay 10 
  Ø 9,60
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
> 5 Hours
show Wulfhardt´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


3 . Review
Review # 16040
The Sacred Emerald
Aaron P  / 18.12.2013 (13 Reviews)
aaronpastrana@gmail.com
This is actually not that bad. This levelset comes with 23 levels, which I immediatly thought that this would be an awesome game. And it was. Here are my opinions about each section of the game:
Egypt: Good introduction to the game. There are quite a few complicated puzzles, but I solved them. However, there are WAY too many enemies in these levels. I had to use like, ten medpacks in each level. Overall, not bad, although I was about to give up with the amount of enemies.
Tibet: I normally don't like the snowy levels in tomb raider, but these were actually pretty good. With almost no medpacks left since Egypt, the gameplay was tricky, but I found more medpacks along the way. Lara visits mines, monastaries, and even a wreck site. Nice work.
Nevada: This has to be my favorite section in the entire game. Lara returns to Area 51, but she gets to battle aliens at one point, and that was super cool! This will always be a memorable section in the game.
Peru: Now Lara returns to Peru. There are lots of traps in this section, some good puzzles, very good atmosphere, and harder gameplay. Lara also starts visiting levels more than once, and I'm not really a fan of those kind of levels, but I was able to complete it.
England: This looks a lttle bit like All Hallows from Tomb Raider 3, but since Lara is in England, we see those kind of textures. Not a bad section, although gameplay got a LITTLE boring at times. Not too much, but a lttle boring.
Underground: Now that Lara found the orbs, it is now time for Lara to claim the sacred emerald. The gameplay is now hard, the puzzles are better, and the levels are also a bit intense. In the last level, Lara returns home to place the sacred emerald in her treasure room.
Overall: A very good level with lots of great gameplay, puzzles, and a great atmosphere. If the author didn't have too many enemies in the game, this would have been perfect. Recommended


plus Exciting Gameplay


minus Way too many enemies



Level played on a PC.

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Appreciation Puzzle 10
  Atmosphere 10
  Sound 10
  Enemies (Zero are not rated !) 9

 

Gameplay 10 
  Ø 9,80
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
> 5 Hours
show Aaron P´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


4 . Review
Review # 17094
The Sacred Emerald
Burner  / 02.01.2019 (202 Reviews)
dominik-eilenstedt@web.de
Endlich auch mal durch. Schließe mich meinen Vorrednern an. Es sprengt den Rahmen eines Reviews, wenn man auf jedes einzelne Detail eingeht. Mein Eindruck des Ganzen ist, dass trotz der teils sehr unfairen Stellen und massiven Gegnerhorden Lara hier eine Reise antritt, wie sie hätte nicht abenteuerlicher sein können. 21 h habe ich gebraucht und ja, auch die eine oder andere Hilfe von YouTube. Aber die 21 h hatten es echt in sich. Abwechslung, Sound und Atmosphäre machen hier das Gameplay aus. Ein absolut gelungenes Werk, welches man unbedingt erleben sollte.




Level played on a PC.

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Appreciation Puzzle 10
  Atmosphere 10
  Sound 8
  Enemies (Zero are not rated !) 8

 

Gameplay
  Ø 8,80
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
< 0.5 Hour
show Burner´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


 



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