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Wulfhardt
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Tomb of the Ancient Warriors
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Burner
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26.06.2017
Tomb of the Ancient Warriors
perry48
7/8/7/8/9

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25.06.2017
Stow Away (Demo)
Sponge
7/8/9/8/9

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25.06.2017
Stow Away (Demo)
perry48
7/7/7/7/7

Ø 7,00

22.06.2017
Out of the Tombs
Sponge
8/7/8/8/7

Ø 7,60


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Active Reviewers in the last 30 days...

perry48(2) Wulfhardt(1) BrischniakNowotschki(1)

reviews @ Lara`s Levelbase   

1 . Review
Review # 16871
The Halls of Records
perry48  / 20.07.2017 (867 Reviews)
rainerbosse@t-online.de
Eine sehr gute Zustandsbeschreibung von Eddy: „Such den richtigen Weg, ich mache es Dir so schwer wie möglich dabei...“. Schwierig, dem Level eine angemessene Bewertung zukommen zu lassen. Man muss sich wohl von einigen Gewohnheiten der normalen TR-Level verabschieden, so wie Medis sammeln oder irgendwelche Aufgaben erledigen. Hier gilt einfach: Finde den Weg und nur, wenn Du als Spieler die Sachen findest, die Dir der PDA vorgibt, geht es irgendwie und irgendwo weiter.
Auch die Gegner kann man getrost als nettes Gimmick bezeichnen, mal ein paar Mumien oder einige tierische Gegner, deswegen bewerte ich hier mal mit einer Null. Einfach nur schmückendes Beiwerk.
Wo es in diesem Level drauf ankommt, ist, den Weg zu finden und der führt durch 4 Hauptlevel mit jeweils einem Unterlevel. Tageslicht wird der Spieler hier kaum sehen und die ganze Atmosphäre ist eher auf halbdunkel und geheimnisvoll ausgelegt. Wer sich hier drauf einlässt, bekommt einen Level der etwas anderen Machart.
Kommen wir erstmal zu den Ärgernissen, ja, nicht gekennzeichnete Hangelstrecken, enge Durchgänge, meilenweite Tauchorgien oder auch meilenlange Gänge, die absolut keine Abwechslung bieten. Dann aber kommen die riesigen Außenlevel, die einfach sehr gut gelungen sind, auch manche Räume im tiefsten Untergrund überraschen den Spieler immer aufs Neue. Da hat sich Baddy82 schon sehr gute Sachen ausgedacht. Leider gibt es auch hier diverse Räume, die eigentlich keine Funktion erfüllen, außer gut auszusehen, aber sie sind nur Lückenfüller. Mit den Medis muss man auskommen, genauso wie mit den Pistolen, es gibt aber auch nur zwei bis drei Stellen, wo es mal eng werden könnte, Piranhas oder auch mal vergiftetes Wasser, sonst ist man immer im grünen Bereich. Die beiden meistgenutzten Gegenstände in diesem Level werden wohl die Fackeln und das Fernglas sein, denn die kann man eigentlich fast nie aus der Hand legen. Man braucht sie laufend. Weil keine wirklichen Aufgaben da sind, sind die weiterkommenden Wege fast immer hinter verschiebbaren Blöcken versteckt. Die Soundfiles sind eigentlich ziemlich monoton, was aber nicht weiter auffällt. Die Texturen perfekt, aber auch etwas ideenlos eingesetzt. Gänge sehen immer gleich aus, Räume sind in den einzelnen Abschnitten auch nicht sehr abwechslungsreich. Was aber eigentlich zu der Atmosphäre passt, die sie darstellen sollte. Zum Schluss hin gibt es dann doch noch ein wenig Abwechslung und Lara muss einige Maschinen in Gang setzen, ehe sie das letzte Artefakt abstauben kann.
Insgesamt bietet der Level an die 6 Stunden Abenteuer, wie es der Spieler auffassen wird, ist wohl von Person zu Person verschieden. Baddy hat auf jeden Fall sehr viel Potenzial. Dieser Level ist eben ein wenig anders als die anderen. Als erster Versuch muss man wohl Respekt zollen, dafür hat Baddy eine sehr gute Arbeit abgeliefert.




Level played on a PC.

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Appreciation Puzzle 8
  Atmosphere 9
  Sound 8
  Enemies (Zero are not rated !) 0

 

Gameplay
  Ø 8,50
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
> 5 Hours
show perry48´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


2 . Review
Review # 16873
The Halls of Records
BrischniakNowotschki  / 27.07.2017 (29 Reviews)
nowotschki@web.de
Auf das Level blicke ich zwiegespalten zurück.

Schauplätze / Atmosphäre:
Der Leveldesigner interessiert sich sehr für die Themen Ägypten und Archäologie und hat großen Wert auf authentische Schauplätze gelegt. Der Grundriss der Cheops-Pyramide ist sehr nah dran am Original. Bspw. hat der Levelbauer nicht vor sehr langen Gängen und Schächten innerhalb der Pyramide zurückgeschreckt. Die atmosphärische Ausgestaltung ist auch gelungen. (Bspw. laufen die Außenwände der Pyramide sehr hübsch nach oben schräg zu und in den Grabkammern befinden sich kleine Luftlöcher an den Wänden.)
Die Schauplätze der nachfolgenden Level sind gewöhnlicher und etwas weniger interessant, aber dennoch gut gestaltet.

Das Ganze wird ausgeschmückt durch viele hübsche Skizzen und Tagebucheinträge mit interessanten Fakten zu den Leveln (z. B., dass es den Geheimgang zum Osiris-Grabmahl tatsächlich gibt). Noch schöner wäre es, wenn es auch Dialoge und pompöse Zwischensequenzen gegeben hätte, dennoch 10 Punkte.

Musik und Sound:
Musikalisch werden Laras Abenteuer dramaturgisch sehr gut untermalt. Lediglich im ersten Guatemala-Level hatte ich Tonprobleme (beim Schießen gab es keinen Ton). Insgesamt wird die Musik der starken atmosphärischen Ausgestaltung der Level gerecht.

Rätsel:
Der Levelbauer betont in der Readme-Datei, dass er bewusst keine Unterwasserhebel eingebaut hat, weil es diese dort auch in Wirklichkeit nicht gibt. Das stärkt zwar die Authentizität der Schauplätze, hat aber mit dem, was ein Tomb-Raider-Spieler erwartet, nicht viel zu tun. Tatsächlich erinnere ích mich an keinen einzigen Hebel oder Schalter. Hauptsächlich ist der Spieler damit beschäftigt, ständig irgendwelche versteckten verschiebbaren Felsbrocken zu suchen. Durch viele Levelbereiche kann man einfach nur durchlaufen.

Sprünge / Schwierigkeitsgrad:
Das Niveau ist human und für jeden machbar, mit Ausnahme eines Sprungs (auf die schwarze Pyramide auf dem Rückweg in Guatemala 3).

Gegner:
Fledermäuse, Skorpione, Krokodile...
Allesamt gut platziert, sie könnten ein bisschen anspruchsvoller sein. Lara hat außerdem nur die Pistolen zur Verfügung, was etwas monoton ist.

Gameplay:
Das Gameplay ist insgesamt nicht sehr ausgereift und man merkt, dass es sich um ein Erstlingswerk handelt. Folgende Probleme habe ich notiert:
- Es gibt einige Affenschaukeln, an denen Lara in einem ganz bestimmten Winkel hangeln muss, um nicht ins Stocken zu geraten. Davor wird auch in der Readme-Datei gewarnt, das ist sehr lästig.
- Entgegen der üblichen Tomb-Raider-Philosophie gibt es hier einige (vom Levelbauer absichtlich eingebaute) tote Spielpunkte (Deadlocks), bspw. Abgründe, aus denen Lara nicht herauskommt.
- Die Zahl der gefundenen Geheimnisse wird im Menü völlig falsch angezeigt.
- Der fast unmögliche Sprung (siehe oben) ist unnötig schwierig.
- Lara findet im gesamten Abenteuer keine Fackeln und muss mit ihrem Startvorrat auskommen, obwohl es viele dunkle Stellen gibt. (Ich glaube, nach jedem Schauplatzwechsel startet sie erneut mit 20 Fackeln.)
- Es gibt viele Kriechgänge, die zu lang sind. Ihre Vorwärtsrolle zum Zeitsparen funktioniert auch nicht überall.
- Die Tastaturbelegung für die Vorwärtsrolle von einer Kante (aus einem Kriechgang heraus) ist ungeschickt gewählt. (Es kommt "Pfeil zurück" darin vor.) Häufig macht Lara unabsichtlich einen Kriechschritt zurück, anstatt die Rolle auszuführen.

Fazit:
Wenn der Levelbauer das nächste Mal (bei seinem zweiten Projekt) die vielen Mängel behebt und sein Abenteuer mit spielerischen Inhalten füllt (mit Rätseln, interessanten Levelarchitekturen ...), wird das sicherlich ein sehr gelungenes Levelprojekt. Einen Hang zu nennenswerten Schauplätzen hat er jedenfalls...


plus Authentische Schauplätze


minus Unausgereiftes Gameplay, monotone Rätsel



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Appreciation Puzzle 7
  Atmosphere 10
  Sound 9
  Enemies (Zero are not rated !) 8

 

Gameplay
  Ø 8,20
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
1 - 2 Hours
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Statement of the Levelauthor:


 


3 . Review
Review # 16877
The Halls of Records
Wulfhardt  / 05.08.2017 (121 Reviews)
mausp@t-online.de
Eines muss man dem Werk lassen: man ist ganz schön lange unterwegs…

…und das nicht einmal vertrackten Rätseln oder dem Nicht-weiter-kommen-können geschuldet. Bei mir waren es über fünf Stunden. Ohne große Erkundung der Gegenden!

Und da sind wir auch schon beim Bewerten. Lara ist auf der Suche nach mehreren Wissensträgern, die die Atlantiden bei ihrer Flucht vom untergehenden Eiland absichtlich in alle Welt verstreuten. Begleitet wird die Suche durch einige Tagebucheinträge und Handlungsanweisungen, was so zu tun sei. Ohne des Englischen mächtig zu sein, kann man jedoch auch einfach drauflos spielen und beeindruckende Unterwelten erkunden.

Es dauert seine Zeit, ehe der Spieler begriffen hat, dass sich Herumstöbern nicht lohnt. Lara hat das nächste Loch oder den nächsten Durchgang zu suchen, kurz: weiterzukommen. Außer Landschaft gibt es nichts zu finden und auch etliche Räume sind nur schön, aber im Sinne des Spieles leer.
Da am Ende des Werkes keine Bestandsaufnahme des Gefundenen stattfindet (Einsetzen, Benutzen) und sich zum großen Ganzen fügt, steht der Spieler etwas um den Erfolg betrogen da.

Puzzle: Blöcke finden und schieben; Wege und Hangelstrecken finden. Drei Brechstangen finden und wohl je einmal einsetzen. Mein Gott! Was hätte man nicht alles einbauen können in diese schönen Unterwelten!

Atmosphäre: Doch, gelungen. Die Höhlen und Kriechgänge sind so vorstellbar und in diesem SInne gut gemacht. Ich kann mich nicht erinnern, soviel ineinander übergehende Landschaft schon einmal gesehen zu haben. Das ist alles sehr weitläufig angelegt, nicht auf ein paar Hektar Land.

Sound: So gut wie nötig und eine gute Abenteuer-Begleitung. Dass in einem Level der Ton für die Waffen fehlt – nun ja. Es ist trotzdem ein tolles Erstlingswerk.

Feinde: kein Vorwärtskämpfen nötig. Ein paar kleine Tiere und Knabberfische, Raubkatzen, ein Bär und Krokodile. Ach ja: ein paar Mumien. Und ein, zwei Mal eine feindliche Umgebung. Also ein Durchmarsch ohne große Hindernisse.

Gameplay: Es gab einige Hakeligkeiten beim Klettern und Kriechen, die unnötigerweise nervten. Und auch die eingebauten toten Enden, Orte, von denen kein Weg zurück führte, behinderten den Spielfluss. Ansonsten: Gaaaaaanz viel Luft für mehr Haupt- und Nebenhandlungen. Es mag ja im wahren Leben so sein, dass man auf Schatzsuche außer drei Fledermäusen auf dem Weg nichts trifft… Aber Laras Abenteuer sind Heldengeschichten! Da muss beim Erzählen schon dem Empfänger Angst und Bange werden, ob er das auch geschafft hätte. Oder mit mehreren Versuchen… Die Trophäe ist der Lohn der überwundenen Angst, nicht das herumliegende Fundstück am Ende eines Wanderweges.
Das Werk an sich ist ja gut gemacht. Aber der Ärger des Spielers darüber, wieviel besser es mit ein wenig Nebenhandlung hätte sein können, verhindert den Jubel.


plus Aufwendig und gut gestaltete Unterwelten mit fesselnder Atmosphäre


minus Fehlende Herausforderungen, Schwierigkeiten und Rätsel



Level played on a Mac.

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Appreciation Puzzle 6
  Atmosphere 9
  Sound 8
  Enemies (Zero are not rated !) 5

 

Gameplay
  Ø 7,20
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
> 5 Hours
show Wulfhardt´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


 



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